Medienprojekte

Der Gedanke Dazusein. 5 Projekte für das Zusammenleben

(2018)

Konzeption, Recherche, Interviewführung, Schnitt, Postproduktion

Projektbeschreibung: Der Dokumentarfilm Der Gedanke Dazusein beleuchtet anhand von fünf Projekten, wie ein gutes Zusammenleben in Deutschland und Österreich von Menschen mit und ohne Fluchterfahrung aussehen kann. Durch Stimmen von Geflüchteten, Projektleiter*innen und Expert*innen fragt der Dokumentarfilm exemplarisch nach Bedingungen, um das Recht auf Wohnen, Arbeit und Bildung, auf gesellschaftliche Teilhabe und auf Gesundheitsversorgung verwirklichen zu können. Ein Film über Möglichkeitsräume und unmögliche Rahmenbedingungen.

Das Magazin für Menschenrechte & Zivilcourage

(seit 2018)

Chefredakteurin

Projektbechreibung: Wann, wenn nicht jetzt? – Unter diesem Motto nahm das ANTIRASSISMUS ZENTRUM Anfang Januar 2018 den Betrieb auf. Das Ziel: Die antirassistische Infrastruktur in Wien zu erweitern und zu professionalisieren, um die alten und neuen Herausforderungen zielorientiert anzugehen. Teil dieser antirassistischen Infrastruktur ist die online-Redaktion „Das MAGAZIN für Menschenrechte & Zivilcourage“.

Rund um unsere Schwerpunktthemen #Menschenrechte #Antirassismus #Rassismus #Antifaschismus # Faschismus #Antisemitismus #Islamfeindlicheit #Rechtsextremismus #Nationalismus #Sexismus #LGBTIQ #Homophobie #Ausgrenzung #Diskriminierung # Verhetzung #Inklusion #Exklusion liefert die Redaktion kritische Betrachtungen und Analysen, bespricht Literatur sowie Kunst- und Kulturveranstaltungen, regt an & auf.

Paradigmata – Zeitschrift für Menschen und Diskurse

(2009 – 2014)

Mitbegründerin, Mitherausgeberin, koordinierende  Redakteurin und stellvertretende Obfrau des Kulturvereins Pangea. Zuständigkeit in den Bereichen: Heftkonzeption, Artikelakquise, Autor_innen-Betreuung, (wissenschaftliches) Lektorat, PR & Öffentlichkeitsarbeit, Layout, Eventmanagement, Vertrieb, Homepagebetreuung (inkl. Facebook).

Projektbeschreibung: PARADIGMATA betrachtet die Zusammenhänge der  verschiedenen Facetten des menschlichen Lebens. Als Kind der Anthropologie ist sie eine Denkerin, eine bekennende Pluralistin, die sich mehr als nur einer Strömung verpflichtet fühlt und aus Kontroversen verschiedenster Disziplinen neue Perspektiven eröffnen will. Mensch liest sie gerne in den Ruhepausen des  Lebens, um dadurch ihre Inhalte besser reflektieren zu können. Sie dient aber ebenso der Unterhaltung: durch so manche angriffslustige und sarkastische Kommentare ist sie beliebt, schreckt aber auch nicht davor zurück, sich unbeliebt zu machen. PARADIGMATA liefert eine Vielfalt an Perspektiven auf Gewöhnliches und Außergewöhnliches aus den – und jenseits der – Wissenschaften.

FRAME_in. doc_ment_in genderf*ck_in

(2009 – 2013)
Kuratorin

Projektbeschreibung: Das von Studierenden getragene Kollektiv FRAME_in. doc_ment_in genderf*ck_in will Raum für die Auseinandersetzung mit Gender und Queer-relevanten Themen schaffen. Aus dem Rahmen gefallene Geschlechts-, Sexualitäts- und Körperdiskurse werden im Rahmen von Filmscreenings thematisiert, dokumentiert, reflektiert und diskutiert. FRAME_in zeigt jeden dritten Mittwoch im Monat gender/queer-thematische Dokumentarfilme im Schikaneder. Im Anschluss finden theoretische Reflexionen, Präsentationen, Podiumsdiskussionen und emotionaler Meinungsaustausch abseits des male-/mainstreams statt. Das lustvolle Leben zelebrieren wir danach gemeinsam bei guten Drinks und feiner Musik von queeren turntables.

Projektvorstellung im Rahmen der Podcastreihe Talking Anthropology.

Die Maske – Zeitschrift für Kultur- und Sozialanthropologie

(2008 – 2009)
Von der Praktikantin zur Redakteurin und organisatorischen Leitung bei der Sonderausgabe „Anthropologischer Film“. Zuständigkeit in den Bereichen: Heftkonzeption, Artikelakquise, Lektorat.

Projektbeschreibung: Die MASKE wendet sich an eine Leserschaft, die sich für die bunte Vielfalt menschlicher Organisationsformen interessiert und darüber hinaus deren Gemeinsamkeiten kennen lernen möchte. Wir versuchen den Brückenschlag zwischen Forschung und Öffentlichkeit – den Sprung aus dem Elfenbeinturm. Die Kultur- und Sozialanthropologie hat im Kontext der Globalisierung ihre traditionellen Forschungsfelder verlassen bzw. ausgedehnt. Sie ist im Begriff sich neu zu definieren und auch diese Wandlungs-Prozesse wollen wir sichtbar machen.