„Ich kann gegen diese Sprachlosigkeit anschreiben.“ (Sandra Gugić: Astronauten)
 
„Wir lehnen den Begriff Integration ab“

„Wir lehnen den Begriff Integration ab“

Jeder Mensch soll in seinem Bedürfnis nach sozialer Teilhabe unterstützt werden und zwar unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Alter und anderen sozialen Kategorien. So die zentrale Forderung des Tutzinger Diskurses „Wege der Integration“.
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„Soziales Wohnen ist mehr, als armen Menschen ein Zuhause zu geben“

„Soziales Wohnen ist mehr, als armen Menschen ein Zuhause zu geben“

Das Projekt „Pleinmakers“ der sozialen Wohnungsgesellschaft Woonpunt Mechelen soll helfen, das Image des Viertels Oud Oefenplein in der belgischen Stadt Mechelen ins Positive zu verändern und den sozialen Zusammenhalt im Viertel zu stärken. Ich war vor Ort.
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Bleibeberechtigt und wohnungslos

Bleibeberechtigt und wohnungslos

Viele bleibeberechtigte Geflüchtete sind in Wien mit Wohnungslosigkeit oder überteuerten Mieten konfrontiert. Anlässlich des Tags der Wohnungslosen am 11. September werfe ich einen Blick auf den erschwerten Zugang Geflüchteter zu leistbarem und menschenwürdigem Wohnraum.
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Willkommen heißen statt integrieren

Willkommen heißen statt integrieren

Seit zwei Jahren gibt es die Agentur VIA, die im belgischen Molenbeek eine Art Integrationskurs anbietet. Nur werden hier die „Newcomers“ nicht „integriert”, sondern willkommen geheißen. Ich besuchte VIA und sprach mit den Expertinnen Karin Hutflötz, Annette Korntheuer und Merima Dzaferovic.
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Gruppenbild des Tutzinger Diskurs Wege der Integration

„Wir lehnen den Begriff Integration ab“

Jeder Mensch soll in seinem Bedürfnis nach sozialer Teilhabe unterstützt werden und zwar unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Alter und anderen sozialen Kategorien. So die zentrale Forderung des Tutzinger Diskurses „Wege der Integration“.

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Bleibeberechtigt und wohnungslos

Viele bleibeberechtigte Geflüchtete sind in Wien mit Wohnungslosigkeit oder überteuerten Mieten konfrontiert. Anlässlich des Tags der Wohnungslosen am 11. September werfe ich einen Blick auf den erschwerten Zugang Geflüchteter zu leistbarem und menschenwürdigem Wohnraum.

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Willkommen heißen statt integrieren

Seit zwei Jahren gibt es die Agentur VIA, die im belgischen Molenbeek eine Art Integrationskurs anbietet. Nur werden hier die „Newcomers“ nicht „integriert”, sondern willkommen geheißen. Ich besuchte VIA und sprach mit den Expertinnen Karin Hutflötz, Annette Korntheuer und Merima Dzaferovic.

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„Der gesamte Fluchtweg ist gewaltsam“

Die Stimmen von Geflüchteten hörbar machen – das ist das Ziel des Forschungsprojektes von Hamza Safouane. Dafür hat er Geflüchtete aus Syrien über ihre Flucht nach Europa interviewt. Ein Gespräch über die verschiedenen Formen von Gewalt, die Geflüchtete sowohl in ihrem Herkunftsland erfuhren als auch auf der Flucht und beim Ankommen in Deutschland.

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Migrantinnen in Deutschland: Ein kleiner Überblick

Zum Internationalen Frauentag am 8. März warf ich einen Blick auf die in Deutschland lebenden Migrantinnen und geflüchteten Frauen und behandel dabei das Thema geschlechtsspezifische Verfolgung als Asylgrund ebenso wie die Bildungs- und Arbeitsmarktteilhabe von Migrantinnen.

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Ruth Wodak im Interview

Ruth Wodak über Rechtspopulismus in Europa

Opfer-Täter-Umkehr. Oder kalkulierte Ambivalenz. Mit diesen Begriffen beschreibt die Sprachwissenschaftlerin Ruth Wodak Strategien von Rechtspopulist*innen. Ein Gespräch über diese Strategien, das Erstarken von rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien in Europa sowie über die oftmals fehlende Implementierung rechtlicher Rahmenbedingungen.

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Grafik: FPÖ in der Aula

Vom Märchen der Einzelfälle

127 Beiträge wurden in den letzten zehn Jahren von FPÖ-Politiker*innen verfasst und im rechtsextremen, antisemitischen und rassistischen Magazin Die Aula veröffentlicht. Hinzu kommen 130 Inserate durch die die Aula mit einem vermutlichen sechsstelligen Geldbetrag von der FPÖ mitfanziert wurde. Dies zeigt nun eine aktuelle Erhebung des Menschenrechtsvereins SOS Mitmensch.

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