„Ich kann gegen diese Sprachlosigkeit anschreiben.“ (Sandra Gugić: Astronauten)
 

„Der Körper ist keine Black Box“

Zyklus-, Fertilitäts- und Schwangerschafts-Apps boomen. Millionenfach vertrauen Frauen diesen Technologien, wenn sie verhüten oder schwanger werden wollen. Dabei sind die Funktionen dieser Apps oft sehr eingeschränkt, stattdessen werden Daten für personalisierte Werbung aufgezeichnet, Körper normiert und Geschlechterklischees reproduziert. Gründe genug, um diese Apps aus einer feministischen Perspektive mitzugestalten.
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(Keine) Solidarität im digitalen Gesundheitswesen

Im digitalen Gesundheitssystem müssen Patient*innen vermehrt evidenzbasierte Gesundheitsinformationen verstehen, entsprechend handeln und ihre eigenen Daten managen. Menschen, die diesen Trend nicht mitmachen, könnten künftig von Nachteilen betroffen sein. Ein Schritt in Richtung Entsolidarisierung?
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„Wir lehnen den Begriff Integration ab“

Jeder Mensch soll in seinem Bedürfnis nach sozialer Teilhabe unterstützt werden und zwar unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Alter und anderen sozialen Kategorien. So die zentrale Forderung des Tutzinger Diskurses „Wege der Integration“.
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„Soziales Wohnen ist mehr, als armen Menschen ein Zuhause zu geben“

Das Projekt „Pleinmakers“ der sozialen Wohnungsgesellschaft Woonpunt Mechelen soll helfen, das Image des Viertels Oud Oefenplein in der belgischen Stadt Mechelen ins Positive zu verändern und den sozialen Zusammenhalt im Viertel zu stärken. Ich war vor Ort.
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Bleibeberechtigt und wohnungslos

Viele bleibeberechtigte Geflüchtete sind in Wien mit Wohnungslosigkeit oder überteuerten Mieten konfrontiert. Anlässlich des Tags der Wohnungslosen am 11. September werfe ich einen Blick auf den erschwerten Zugang Geflüchteter zu leistbarem und menschenwürdigem Wohnraum.
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Viele Tampons auf blauem Hintergrund, angeordnet wie Spermien

„Der Körper ist keine Black Box“

Zyklus-, Fertilitäts- und Schwangerschafts-Apps boomen. Millionenfach vertrauen Frauen diesen Technologien, wenn sie verhüten oder schwanger werden wollen. Dabei sind die Funktionen dieser Apps oft sehr eingeschränkt, stattdessen werden Daten für personalisierte Werbung aufgezeichnet, Körper normiert und Geschlechterklischees reproduziert. Gründe genug, um diese Apps aus einer feministischen Perspektive mitzugestalten.

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Arzt oder Ärztin zeigt Patienten etwas auf einem Laptop

(Keine) Solidarität im digitalen Gesundheitswesen

Im digitalen Gesundheitssystem müssen Patient*innen vermehrt evidenzbasierte Gesundheitsinformationen verstehen, entsprechend handeln und ihre eigenen Daten managen. Menschen, die diesen Trend nicht mitmachen, könnten künftig von Nachteilen betroffen sein. Ein Schritt in Richtung Entsolidarisierung?

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Gruppenbild des Tutzinger Diskurs Wege der Integration

„Wir lehnen den Begriff Integration ab“

Jeder Mensch soll in seinem Bedürfnis nach sozialer Teilhabe unterstützt werden und zwar unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Alter und anderen sozialen Kategorien. So die zentrale Forderung des Tutzinger Diskurses „Wege der Integration“.

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Bleibeberechtigt und wohnungslos

Viele bleibeberechtigte Geflüchtete sind in Wien mit Wohnungslosigkeit oder überteuerten Mieten konfrontiert. Anlässlich des Tags der Wohnungslosen am 11. September werfe ich einen Blick auf den erschwerten Zugang Geflüchteter zu leistbarem und menschenwürdigem Wohnraum.

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Willkommen heißen statt integrieren

Seit zwei Jahren gibt es die Agentur VIA, die im belgischen Molenbeek eine Art Integrationskurs anbietet. Nur werden hier die „Newcomers“ nicht „integriert”, sondern willkommen geheißen. Ich besuchte VIA und sprach mit den Expertinnen Karin Hutflötz, Annette Korntheuer und Merima Dzaferovic.

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„Der gesamte Fluchtweg ist gewaltsam“

Die Stimmen von Geflüchteten hörbar machen – das ist das Ziel des Forschungsprojektes von Hamza Safouane. Dafür hat er Geflüchtete aus Syrien über ihre Flucht nach Europa interviewt. Ein Gespräch über die verschiedenen Formen von Gewalt, die Geflüchtete sowohl in ihrem Herkunftsland erfuhren als auch auf der Flucht und beim Ankommen in Deutschland.

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Migrantinnen in Deutschland: Ein kleiner Überblick

Zum Internationalen Frauentag am 8. März warf ich einen Blick auf die in Deutschland lebenden Migrantinnen und geflüchteten Frauen und behandel dabei das Thema geschlechtsspezifische Verfolgung als Asylgrund ebenso wie die Bildungs- und Arbeitsmarktteilhabe von Migrantinnen.

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Ruth Wodak im Interview

Ruth Wodak über Rechtspopulismus in Europa

Opfer-Täter-Umkehr. Oder kalkulierte Ambivalenz. Mit diesen Begriffen beschreibt die Sprachwissenschaftlerin Ruth Wodak Strategien von Rechtspopulist*innen. Ein Gespräch über diese Strategien, das Erstarken von rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien in Europa sowie über die oftmals fehlende Implementierung rechtlicher Rahmenbedingungen.

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